Whitepaper_GF_F8-3_Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

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Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) im Arbeits- und Ausbildungsverhältnis

Sind Arbeitnehmer tatsächlich krank, ist dies ein Umstand, mit dem jeder Arbeitgeber leben muss. Sind die krankheitsbedingten Fehlzeiten einzelner Arbeitnehmer oder Auszubildender jedoch überdurchschnittlich hoch, führt dies zu hohen finanziellen Belastungen des Arbeitgebers durch Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Daher sollte in solchen Fällen das Instrument des betrieblichen Eingliederungsmanagements – kurz BEM – herangezogen werden. Auch für spätere krankheitsbedingte Kündigungen spielt ein nachweisbares BEM eine wichtige Rolle.

Erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper, was Sie für Ihre Personalarbeit über das BEM wissen müssen:

  • Welche gesetzlichen Voraussetzungen gibt es für die Durchführung eines BEM?
  • Was verbirgt sich hinter dem Sechs-Wochen-Zeitraum und wie wird dieser berechnet?
  • Wer ist am betrieblichen Eingliederungsmanagement beteiligt bzw. wer muss beteiligt werden?
  • Welche Maßnahmen sollten Arbeitgeber zur Durchführung treffen?
  • Wie läuft das BEM-Gespräch ab?
  • Aus welchen Phasen besteht der BEM-Prozess? (inkl. Checkliste BEM-Phasen)
  • Und wie sieht es mit der Personalakte aus?

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